Unser gemeinsamer Polterabend

Im Jugendheim der Pfarre Donaustadt

 

 

 „Zerbrochenes Porzellan bringt uns Glück,

dies brauchen wir nun Stück um Stück.

Altes Papier, Glas und Dreck,

lasst von unser’m Polterabend weg.

Wer poltert wie nach alter Sitte,

ist gern geseh’n in uns’rer Mitte.“

Und so folgten am 22. April 2006 um die 75 Freunde & Freundinnen, Arbeitskollegen und
–innen von früher und jetzt, Pfadfinder und –innen, Schul- und Studienkolleginnen sowie
Verwandte und Bekannte unserer Einladung um mit uns, wie es traditionsgemäß heißt, die
bösen Geister, durch zerschlagen von sehr viel altem Porzellan und Keramik zu vertreiben und
mit all’ unseren Freunden auf unseren neuen gemeinsamen Lebensweg anzustoßen.

(Anmerkung: und darum wird der Polterabend auch gemeinsam gefeiert und ist nicht mit dem
Junggesellenabschied zu verwechseln – man würd’ ja sonst auch um ein Fest umfallen!
J)

Die Mengen machten es notwendig beim Zusammenkehren nach effizienteren Hilfsmitteln
zu greifen und so kamen 110 l – Säcke und Schneeschaufel zum Einsatz.

Selbst der „schwere Arbeitseinsatz“ hielt uns nicht vom ausgiebigen Feiern ab und so
hielt der mittlerweile erprobte harte Kern bis in die frühen Morgenstunden durch.

 

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